Datenschutzerklärung  
 


Verantwortlicher
nach §5 TMG:

SYSTEMUS UG
Geschäftsführender Gesellschafter: Uwe Sieber
Rauheckstr.17
83727 Schliersee
Deutschland

Kontakt:
Systemus@t-online.de
Telefon: +49 (0) 171 2222482
http://www.hp-uwesieber.de

 
 
Arten der verarbeiteten Daten

Bestandsdaten (z.B. Namen, Adressen)
Kontaktdaten (z.B. Mailadressen, Telefonnummern)
Inhaltsdaten (z.B. Texteingaben, Fotografien, Videos)
Nutzungsdaten (z.B. besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten)
Meta-/Kommunikationsdaten (z.B. Geräte-Informationen, IP-Adressen)
 
 
Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Online-Angebotes (nachfolgend zusammenfassend „Nutzer“ genannt).
 
 

 

Zweck der Verarbeitung

Zurverfügungstellung des Online-Angebotes, seiner Funktionen und Inhalte.
Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.
Sicherheitsmaßnahmen.
Reichweitenmessung / Marketing.

 
 
Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“
sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im folgenden: „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kenn-Nummer, zu Standortdaten, zu
einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“
ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasste praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonomisierung“
ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen oder organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“
ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person
zu analysieren oder vorherzusagen.

„Verantwortlicher“
ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet.
„Auftragsverarbeiter“ ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle,
die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.
 
 
Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe von Art.13 GSGVO wird die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung mitgeteilt. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird gilt das Folgende: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art.6 Abs.1 lit.a und Art. 7 DSGVO. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung von Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art.6
Abs.1 lit.b DSGVO. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen ist
Art.6 Abs.1 lit.c DSGVO. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen ist Art.
6 Abs.1 lit.f DSGVO. Die Rechtsgrundlage für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen
Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener
Daten erfordern ist Art.6 Abs.1 lit.d DSGVO.
 
 


Sicherheitsmaßnahmen

Nach Maßgabe des Art.32 DSGVO werden unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren sind Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Der Schutz personenbezogener Daten wird durch Entwicklung, bzw. Hardware-Auswahl, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art.25 DSGVO) gewährt.

 
 
Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern im Rahmen der Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbart werden, sie an diese übermittelt werden oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewährt wird, erfolgt dies nur auf der Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis, die Einwilligung des Betroffenen, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf der Grundlage berechtigter Interessen. Werden Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf der Grundlage eines sogenannten „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragt geschieht dies auf Grundlage des Art.28 DSGVO.
 
 
Übermittlung in Drittländer

Werden Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeitet oder geschieht dies im Rahmen einer Inanspruchnahme von Diensten Dritter, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung (vor)vertraglicher Pflichten, auf Grundlage einer Einwilligung des Betroffenen, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage berechtigter Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse werden Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt demnach z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen („Standardvertragsklauseln“).
 
 
Rechte Betroffener

Jeder Nutzer hat das Recht eine Bestätigung darüber zu verlangen ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art.15 DSGVO. Jeder Nutzer hat das Recht gemäß Art.16 DSGVO die Vervollständigung der ihn betreffenden Daten oder die Berichtigung der ihn betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen. Jeder Nutzer hat gemäß Art.17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Art.18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen. Jeder Nutzer hat das Recht zu verlangen, dass er die ihn betreffenden Daten, die von ihm bereitgestellt wurden gemäß Art.20 DSGVO erhält und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern. Jeder Nutzer hat darüber hinaus das Recht gemäß Art.77 DSGVO eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.
 
 
Widerrufsrecht

Jeder Nutzer hat das Recht erteilte Einwilligungen gemäß Art.7 Abs.3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrrufen.


Widerspruchsrecht

Jeder Nutzer kann der zukünftigen Verarbeitung der ihn betreffenden Daten gemäß Art.21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.
 
 


Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Online-Angebots zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“ werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Online-Angebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbes in einem Online- Shop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party- Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Online-Angebot betreibt, angeboten werden. Wenn temporäre oder permanente Cookies eingesetzt werden sollten wird im Rahmen der Datenschutzerklärung hierüber aufgeklärt.

Sollten Nutzer nicht wollen, dass Cookies auf ihren Rechnern gespeichert werden, sollten sie bitte die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihrer Browser deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen des Online-Angebots führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketings eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers vermieden werden. Dadurch können ggf. nicht mehr alle Funktionen des Online-Angebots genutzt werden.

 
 


Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art.17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderliche sind und der Löschung keine gesetzliche Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wir deren Verarbeitung eingeschränkt, was bedeutet, dass die Daten gesperrt werden und nicht für andere Zwecke verarbeitet werden. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland erfolgt die Aufbewahrung für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs.1 AO, 257 Abs.1 Nr.1 und 4, Abs.4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevante Unterlagen etc.) und 6 Jahre gemäß §257 Abs.1 Nr.2 und 3, Abs.4 HGB (Handelsbriefe).

 
 
Geschäftsbezogene Verarbeitung

Zusätzlich verarbeiten wir Vertragsdaten (Vertragsgegenstand, Laufzeiten, Kundenkategorie etc.) und Zahlungsdaten (Bankverbindung, Zahlungshistorie etc.) von Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern zwecks Erbringung vertraglicher Leistungen, Service, Kundenpflege, Marketing, Werbung und Marktforschung.
 
 


Der Gesundheitsvorsorge dienende Leistungen

Wir verarbeiten die Daten unsere Patienten und Interessenten und anderer Auftraggeber oder Vertragspartner (einheitlich bezeichnet als „Patienten“) entsprechend Art.6 Abs.1 Lit.b DSGVO, um ihnen gegenüber unsere vertraglichen oder vorvertraglichen Leistungen zu erbringen. Die hierbei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden Vertragsverhältnis.

Zu den verarbeiteten Daten gehören grundsätzlich Bestands- und Stammdaten der Patienten (z.B. Name, Adresse etc.) als auch die Kontaktdaten (z.B. Telefon, Mailadresse etc.), die Vertragsdaten (z.B. in Anspruch genommene Leistungen, erworbene Produkte, Kosten, Namen von Kontaktpersonen) und Zahlungsdaten (Bankverbindung, Zahlungshistorie etc.).

Im Rahmen unserer Leistungen können wir ferner besondere Kategorien von Daten gemäß Art.9 Abs.1 DSGVO, insbesondere Angeben zur Gesundheit der Patienten, ggf. mit Bezug zu deren Sexualleben oder der sexuellen Orientierung, verarbeiten. Hierzu holen wir, sofern erforderlich, gemäß Art.6 Abs.1 lit.a, Art.7, Art.9 Abs.2 lit.a DSGVO eine ausdrückliche Einwilligung der Patienten ein und verarbeiten die besonderen Kategorien von Daten ansonsten zu Zwecken der Gesundheitsvorsorge auf Grundlage des Art.9 Abs.2 lit.h DSGVO, §22 Abs.1 Nr.1b BDSG.

Sofern für die Vertragserfüllung oder gesetzlich erforderlich, offenbaren oder übermitteln wir die Daten der Patienten im Rahmen der Kommunikation mit medizinischen Fachkräften, an der Vertragserfüllung erforderlicherweise oder typischerweise beteiligten Dritten, wie z.B. Labore, Abrechnungsstellen oder vergleichbare Dienstleister, sofern dies der Erbringung unserer Leistungen gemäß Art. 6 Abs.1 lit.b DSGVO dient, gesetzlich gemäß Art.6 Abs.1 lit.f DSGVO vorgeschrieben ist, unseren Interessen oder denen der Patienten an einer effizienten und kostengünstigen Gesundheitsversorgung als berechtigtes gemäß Art.6 Abs.1 lit.f DSGVO dient oder gemäß Art.5 Abs.1 lit.d DSGVO notwendig ist um lebenswichtige Interessen der Patienten oder einer anderen natürlichen Person zu schützen oder im Rahmen einer Einwilligung gemäß Art.6 Abs.1 lit.a, Art.7 DSGVO.

Die Löschung der Daten erfolgt, wenn die Daten zur Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Fürsorgepflichten sowie Umgang mit etwaigen Gewährleistungs- und vergleichbaren Pflichten nicht mehr erforderlich ist, wobei die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten alle drei Jahre überprüft wird - im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

 
 


Therapeutische Leistungen und Coaching

Wir verarbeiten die Daten unserer Klienten und Interessenten und anderer Auftraggeber oder Vertragspartner (einheitlich bezeichnet als „Klienten“) entsprechend Art.6 Abs.1 lit.b DSGVO, um Ihnen gegenüber unsere vertraglichen oder vorvertraglichen Leistungen zu erbringen. Die hierbei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden Vertragsverhältnis. zu den verarbeiteten Daten gehören grundsätzlich Bestands- und Stammdaten der Klienten (Name, Adresse etc.), die Kontaktdaten (Telefon, Mailadresse etc.), die Vertragsdaten (in Anspruch genommene Leistungen, Honorare, Namen von Kontaktdaten etc.) und Zahlungsdaten (Bankverbindung, Zahlungshistorie etc.).

Im Rahmen unserer Leistungen können wir ferner insbesondere Kategorien von Daten gemäß Art.9 Abs.1 DSGVO, insbesondere Angaben zur Gesundheit der Klienten, ggf. mit Bezug zu deren Sexualleben oder der sexuellen Orientierung, ethnischer Herkunft oder religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen, verarbeiten. Hierzu holen wir, sofern erforderlich, gemäß Art.6 Abs.1 lit.a, Art.7, Art.9 Abs.2 lit.a DSGVO eine ausdrückliche Einwilligung der Klienten ein und verarbeiten die besonderen Kategorien von Daten ansonsten zu Zwecken der Gesundheitsvorsorge auf Grundlage des Art.9 Abs.2 lit.h DSGVO, §22 Abs.1 Nr.1 BDSG.

Sofern für die Vertragserfüllung oder gesetzlich erforderlich, offenbaren oder übermitteln wir die Daten der Klienten im Rahmen der Kommunikation mit anderen Fachkräften, an der Vertragserfüllung erforderlicherweise oder typischerweise beteiligten Dritten, wie z.B. Abrechnungsstellen oder vergleichbare Dienstleister, sofern dies der Erbringung unserer Leistungen gemäß Art.6 Abs.1 lit.b DSGVO dient, gesetzlich gemäß Art.6 Abs.1 lit.c DSGVO vorgeschrieben ist, unseren Interessen oder denen der Klienten an einer effizienten und kostengünstigen Gesundheitsversorgung als berechtigtes Interesse gemäß Art.6 Abs.1 lit.f DSGVO dient oder gemäß Art.6 Abs. 1 lit.d DSGVO notwendig ist um lebenswichtige Interessen der Klienten oder einer anderen natürlichen Person zu schützen oder im Rahmen einer Einwilligung gemäß Art.6 Abs.1 lit.a, Art.7 DSGVO.

Die Löschung der Daten erfolgt, wenn die Daten zur Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Fürsorgepflichten sowie Umgang mit etwaigen Gewährleistungs- und vergleichbaren Pflichten nicht mehr erforderlich ist, wobei die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten alle drei Jahre überprüft wird - im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

 

 

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